...man muss nicht immer rauchen. Öle und Tinkturen sind die perfekten Alternativen 

Zur oralen Einnahme von CBD empfehlen sich Öle und Tinkturen. Die Unterschiede liegen hier hauptsächlich in der Herstellung und der Zusammensetzung. CBD-Öle setzen sich durch CBD-Kristalle gelöst in Olivenöl zusammen und sind daher stofflich sehr rein. Tinkturen werden hergestellt, indem man CBD-reiche Hanfblüten in Alkohol einlegt und so die Inhaltsstoffe extrahiert. Diese Extrakte zeichnen sich also dadurch aus, dass mehrere Cannabinoide enthalten sind und die Zusammensetzung dadurch sehr naturbelassen bleibt.

Tinkturen und Öle wendet man am besten sublingual an, das heißt man appliziert sie unter die Zunge und lässt sie dort ungefähr zwei Minuten einwirken, da die Flüssigkeit dort durch die Arteria sublingualis am besten aufgenommen werden kann. Generell fängt man mit einer kleinen Menge an, um nach etwa drei Tagen zu sehen wie der Körper darauf reagiert. Je nach Bedarf kann dann die Dosis erhöht werden. Überdosieren kann man CBD nicht.

Möchte man die Wirkung des CBDs verstärken, kann man die Einnahme mit einem fettreichen Frühstück verbinden. Mehr darüber könnt ihr im Hanfjournal erfahren. Eine Wirkungsverstärkung kann aber auch durch Verbindung mit anderen Cannabinoiden und Terpenen erzielt werden. Mehr über den sogenannten "Entourage-Effekt" könnt ihr hier nachlesen. 

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